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Digitale Bestandsaufnahme

Zwei Tage in deinem Betrieb. Danach liegt auf dem Tisch, wo Arbeit hängt, was sie kostet und was zuerst dran ist.

Die meisten Betriebe laufen über E-Mail, Excel und Zuruf. Das trägt erstaunlich lange — bis niemand mehr sagen kann, wo ein Vorgang gerade steht oder warum er drei Tage gedauert hat.

Die Bestandsaufnahme beantwortet das mit Zahlen aus deinem eigenen Haus.


Schritt 1 — Kurzes Gespräch vorab

Bevor ich komme, sprechen wir 30 Minuten. Kein Fragebogen, kein Onboarding-Formular. Ich will wissen, womit ihr arbeitet, wo ich mich hinsetzen kann — und was dich selbst am meisten beschäftigt.


Schritt 2 — Zwei Tage bei euch

Ich sitze dabei. Am Arbeitsplatz, quer durch die Bereiche, in denen die Arbeit anfällt. Zuschauen ist die Hauptmethode; gefragt wird zu dem, was ich gesehen habe.

Dabei wird gemessen: Was dauert heute wie lange, wie oft wird dieselbe Information neu eingetippt, wo wartet ein Vorgang auf eine einzelne Person. Diese Zahlen sind später die Vergleichsgrundlage.


Schritt 3 — Was du bekommst

Kein PDF. Ein lebendes Notion-Dokument.

Darin steht, was ich beobachtet habe: welche Werkzeuge im Einsatz sind, welche Schnittstellen sie haben und wie sie miteinander reden könnten, welche Teilprozesse vollständig automatisch laufen könnten.

Dazu die nächsten Schritte — priorisiert, als Tasks, mit einem Kanban-Board, das sofort nutzbar ist. Und ein Zahlenpaar: was der Vorgang heute kostet und was er danach kostet.


Schritt 4 — Übergabegespräch

Wir gehen das Dokument gemeinsam durch. Du kannst fragen, nachbohren, priorisieren. Am Ende weißt du, was der nächste Schritt ist — und du entscheidest, wie es weitergeht.


Preis

€1.900 · Fixpreis

Zwei Tage vor Ort · Dokument · Übergabegespräch

Kein Retainer, kein Commitment danach. Das Dokument gehört dir.


Häufige Fragen

Kommt dabei KI vor?

Erst da, wo feste Regeln zu kurz greifen. Das meiste, was ich finde, lässt sich mit Werkzeugen an einem Ort und klaren Abläufen lösen. Wo KI wirklich trägt, steht es im Dokument — mit der Antwort auf die Datenschutzfrage gleich daneben.

Müssen alle Mitarbeiter dabei sein?

Nein. Ich gehe durch die Bereiche, in denen die Arbeit anfällt, und schaue vier bis sechs Leuten über die Schulter. Wer das ist, klären wir vorab.

Stört das den Betrieb?

Der Alltag läuft weiter. Genau darum geht es: Ich will sehen, wie ihr wirklich arbeitet, statt zu hören, wie es gedacht war.

Was brauche ich zur Vorbereitung?

Nichts Besonderes. Zwei Tage Zugang zu den Arbeitsplätzen, das ist alles.

Warum ein Fixpreis?

Weil alles, was das Dokument braucht, in diesen zwei Tagen eingesammelt wird. Nichts wartet auf Zulieferung, nichts zieht sich über Wochen.

Was passiert danach?

Du bekommst das Dokument und entscheidest selbst. Manche setzen die Punkte mit dem eigenen Team um. Manche wollen, dass ich begleite. Beides ist in Ordnung.